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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
180
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Fenen»

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l8v Erste Cl. II. Ordn. Th. ohne Schneidez.

8. Geschlecht. Der Ameisenbär.

d/l^rmecopkAAL.

' iefc aus zweym griechischen Wörtern zusam-wen gesetzte Gcschlcchtöbcnennung bedeuteteinen Ameisenfresser, welches mit dem Holland,klierenoorer, und der Franz- Klange-knurmiz,oder kourmiller übcreinkömmt- Cardanus nen-net dieses Geschlecht blrl'us formicarius, die Engel,^nr-beer, und wir Ameisenbär, nicht mrrwegenihrer Nahrung, welche in Ameise» bestehet, denendiese Thicre wie Bären »achstcllcu, sondern auchwegen ihrer rauhen und haarichten Gestalt. InAmerica nennet man sie lamnnclua-

Das Thier hat gar keine Zahne, eine länglich!runde Zunge, die sich in die Länge dehnet , einenspitzig auslaufenden Rüssel, welcher der Mund ist,und einen haarigtrn Körper mit sehr langen Haaren.Brisson zeiget nur noch an , daß bcy einigen dirSchnautzc lang, bcy andern kurz, der Mund aberbey allen klein sey. Siche l ab. 1. f. r..

1 . Der zweyfingerigeoder klerne Ameisenbär

Die Neger in Suriname nennen diesesThier Coari und von den Franzosen wird cs dcrklci-ne Ameisenfresser gcnennel., weil es die kleinsteArt ist. Die ganze Länge, Rüssel und Schwanzmitgcrcchnct, beläuft sich nur auf funfzehen Zoll, da