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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
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Alte man sehr oft nicht einmal weiß, von welchem ThierEmbei-Aristoteles redet, und obgleich hernach Plinius' vorzüglich mit der Naturgeschichte der Thierc be-

?l'icr» !ch«sl!gkc, so hat er sich doch am allerwenigsten mit derrcichS. Eiukheilung derselben abgegeben, sondern alles durch-einander geworfen. Inzwischen legten dieseMänner den Grund, worauf nach Verlauf vonvielen Jahrhunderten durch spätere Schriftsteller gc-Gcß- bauet wurde. Denn vor mehr als zwcy hundertnentund Jahren kam Geßner mit einer allgemeinen Bc-randuS. Leibung der Thierc zum Vorschein, worinnen erdie alte Cinrheilung beybchielt, so wie auch Be-lonius und Rondelcrius in Absicht auf die Vögelund Fische vor ihm gcthan hatten, und endlich fol-gere auch Aldrovandus mehrcnthcils dem Entwurfdes Aristoteles.

Iohnston, der zu Anfang des vorigen Iahr-<7^^ Hunderts schrieb, schien sich der Sache genauer an-stei.s zunehmcn, richtete aber würklich nicht viel mehr aus,Cri-thei- und seine Eintheilung behielt eine grosse Unvollkom-lung. menheit. Cr machte nämlich Bücher von vierfüs-figcn Thicren, 4. von Insekten, 2. von Schlan-gen und Drachen, 6. von Vögeln, s. von Fischenund Walisischen, und endlich 4. von blutlosenWasserthieren. Die vierfüßigen Thierc sind abge-thcilt mit ganzen Hufen, mit gespaltenen Füssen,und mit gefingerten Füssen. Die Insektenmachen vier Hauptartcn, mir und ohneFriste, nur und ohne Flügel. Die Vögelsind unterschieden in Land-und wastervögel, er-sterc werden abgctheilt nach ihrer Lebensart, oderNahrung, cs sey daß sie Fleisch, Körner oder In-sceten fressen, und letztere nach ihren Wasscrfüssen,die fremden oder indianischen Vogel aber werden beson-ders betrachtet. Die fische unterscheiden sich bcyihm in solche, die in salzigen, oder süssen, oder bey-den Wassern zugleich leben, wobcy die Walisische und

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