des ganzen Thierreichs. 41
.andere grosse Fische wiederum besonders abgchandeltwerden. Die blurlosen Thiere endlich werdennach ihrer weichen oder harten Haut oder Schale ab-getheilct.
Es ist leicht abzusehen, wie wenig man mitsolcher Einteilung zurechte kommen würde, umalle lebende Geschöpfe genau zu bestimmen, alleinwie konnte man in denen Zeiten ein mehrercs vonden angeführten Schriftstellern fordern, da nurerst seit hundert Jahren der Naturgeschichte durchmanuichfaltigc Untersuchungen und viele Reisen derNaturforscher ein neues Licht aufgestcckt worden?Man lasset also billig den Alten die Ehre, die ihnenvon rechtswegen gebühret, und erkennet gerne, daßcs bey vielen Hülfemitteln allezeit leichter sey, ei-nen entworfenen Plan zu verbessern, als ohne son-derliche Hülssmittcl einen neuen zu entwerfen.
Inzwischen vcranlassetcn doch diese Bemühun-gen der Alten, daß sich immer andere Naturforscherfanden, die der Sache weiter nachdachten, und hinund wieder glückliche Verbesserungen einführeten.Unter andern kam Rap zum Vorschein, und gabganz andere Merkmals zur Unterscheidung an. Ersähe daß die Einteilung zwischen lebendiggebah-renden und cycrlcgendcn Thicrcn nicht hinlänglich war,denn alle Thicre kommen im eigentlichen Verständeaus Eyern, und unter Thiercn einerlei) Art gicbt eserliche, die Eycr legen, und andere, die lebendigeJungen zur Welt bringen, wie unter den Schlan-gen. Er machte daher eine Einteilung zwischenhaarichtcnThicren mit zwcycn Herzhöhlen, dergleichendie meisten vierfüffigcn Thicre haben, und solchen, dieohne Haare sind und nur eine Herzhöhle besitzen,wie die Frösche und dergleichen. Die crstere Elastewurde nun se/ncr nach Iohnstons Methode eingc-thcilet, und er war der erste, der jede Hauptart
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