des ganzen ThierrcichS. zy
Eidexe, die Blindschleiche und der Maulwurf(; B. Mos XI. r^. auch gehörte das kriechen,de Geflügel dahin, welches vier Füsse hat (r B.Mos. XI. ro) und vermuthlich die Fledermäuse,Eichhörner, fliegende Eidexen und dergleichenbctrift, nicht weniger die Heuschrecken, deren ini r. Vers gedacht wird, und endlich was sich vonlebendigen Seelen im Wasser reget und daselbst wim-melt, wo denn die Polypen, Schnecken, Muschelnund dergleichen nicht ausgeschlosss» find.
Obwohl nun diese Eintheilunz damals hin-reichte , so ist sie doch jetzo für einen Naturforscherju unvollständig; aus diesem Grunde fieng schonAristoteles an, einen genaueren Plan zu entwerfen.Er machte also zwey Hauptordnungen, die eine ent-hielt diejenigen welche lebendige Hungen gebäh-ren, (vivipLra) die andere aber alle übrige, wel-che Eper legen, (ovjpara). Was die ersten be-trist, so theilete er sic in drey Elasten ab. DieThiere mit ungespalrenen Füssen, oder Hufen,als Pferde, Esel, Elephanren, machten eineElaste aus; andere hingegen, deren! Füsse gespal-ten sind, als Schafe, Ziegen, Hirsche, Schwei-ne und dergleichen gehörten zu einer zweyten Elast»fe. Die dritte aber enthielt alle Thiere mit gefinger-ten Füssen, die Zähen oder Klauen hatten, doch dieSeehunde und Walrosse, die also auch zu dieserElaste hätten müssen gerechnet werde«, wurden vo»ihm zu den Fischen gczählet.
Diese Eintheilunz hatte nun zwar einigenGrund in der heiligen Schrift, wo gleicherweise derUnterschied der gespaltenen und ungespalrenenflauen angegeben, ja eine noch genauere Eirikhei-lung durch das Wlderkäuen etlicher Thiere ausdieser Class- geqebe» wird. (? B. Mos. Xl. z.) Al-ln« sie llieb dcch u woUkändig un^ dunkel, so daß
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