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Die Photometrie.
4Z2. §.
Auch beym Gebrauch der übrigen Microscopewürde oft die Unbequemlichkeit eintreten, daß dasObject nicht hell genug erscheinen könnte, wenn derdem Auge zugekehrten Seite die nöthige Erleuchtungfehlt: darum muß man mit der übrigen Anordnungebenfalls einen ErleuchkungSspiegel, oder ein Er-ileuchtungSglaö verbinden. Ueberhaupt hängt dievöllige Anordnung sowohl eines einfachen, als aucheines zusammengcsehten MicroscopS zum bequemenGebrauch von der Geschicklichkeit des Künstlers ab,der die ganze Gerächschast verfertiget. Vom ein-fachen Microscop, wie es nach sLftlsons Art zumGebrauch eingerichtet wird, hat man eine in engli-scher Sprache besonders gedruckte Beschreibring unterdem Titel: I do Ookorchkinn anci Xbmner ol OimAXkr. 8ott nk /'ac/ce/- , lakelv
^>nb1islr'cl in c!rs ?bilosop!nca! chranzgökions Xo.281, anä inentioii'st in Xo. 284, 285, etc.l-nnclcm. 1706. Bey durchsichtigen Gegenständendient eine kurze Röhre, worin eine andre vermittelsteiner Schraube gelinde beweglich ist. An der einenSeit? ist die microscopische Linse in der Mitte einge-setzt, zwischen ihr und der andern beweglichen Röhrekann man kleine Schieber, welche die Objecte zwi-schen dünnen Scheibchen von Frauenglase tragen,hineinbringcn, vermittelst der Schraube aber undeiner kleinen auf der andern Seite des Schiebers da-gegen drückenden Stahlfeder die dem Auge des Be-obachters angemessene Entfernung des Objects vonder Linse zuwege bringen. Kleine undurchsichtigeGegenstände werden von einer zarten Zange oder
Spitze