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Der XX. Abschnitt. 8Z3
lnichtungsglas dienen, wenn es sich zwischen der Licht«flamme und dem Gemählde befindet.
43'. §.
Das Sonnenlicht, was vermittelst des auswärtsangebrachteil Spiegels auf die Objecte im Sonnen-microscop geleitet wird, kann sie nur an der Seiteerleuchten, die von der microscopischen Linse abge-wandt ist: deßwegen kann das Bild nur alsdennseine rechte Deutlichkeit haben, wenn das Object,wie die auf Glas gewählten Zeichnungen in der Zau-berlaterne, durchsichtig ist. Hr. Lieberkühn gabum dcßwillen seinem Sonnenmicroscop auch nocheine zur Betrachtung undurchsichtiger Gegenständedienliche Einrichtung, und H. Aepinus, jetzigerEtaakörath beym Hofe des Großfürsten in Peters-burg, erzählt in den hlovis Lomment. kerropolit.1. IX. pIA. Z26, daß er eine Probe davon mitgrossem Vergnügen beym Herrn Lieberkühn selbstgesehen habe. Der Erfinder ward durch den Tedverhindert, seine Anordnung bekannt zu machen, H.Aepinus aber erinnerte sich derselben nicht mehr,als er a. a. O. die Nachricht davon bekannt machte,und ward dadurch bewogen, selbst der Sache nach-zudenken. Erzeigt, wie man in der Röhre, anderSeite, die sich im Zimmer befindet, unterhalb dermicroscopischen Linse einen kleinen ebenen Spiegel an-bringen könne, der das von aussen in die Röhre hin-cingeleitete Sonnenlicht wieder zurück, und auf dieder Linse und dem innern dess Zimmers zugekehneSeite des Objects werfe.
Hhh 3
4Z2. §.