Die PhoLometrie.
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man aus dem 217. §., daß
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u. s. ferner: mithin ist der Halbmesser des Bildes inVergleichung mit dem Halbmesser des Objects destogrösser, je weniger die vordem Vereinigungsweitenvon den Brennweiten der damit zusammengehörigenGlaser verschieden sind. Hieraus gründet sich dasvom Herrn Lieberkühn um das Jahr 17z 8 erfun-dene Sonnenmicroscop. Eine kleine Glaslinse,wie sie sonst als ein einfaches Microscop dienen wür-de, wird vermittelst einer kleinen Röhre, deren Axe.mit der Axe der Linse zusammen fallt, im Fensterla-den eines sonst finstern Zimmers so angebracht, daßsich das Bild eines kleinen von aussen her durch dar-auf geleitetes Sonnenlicht sehr stark erleuchteten Ob-jects, welches die Linse zuwege bringt, in dem ver-finsterten Zimmer auf einer weissen Flache sehr großund dabey doch Helle genug darstellet.
Die Röhre, welche ohngefehr 2 Zoll weit seynkann, wird so eingerichtet, daß man den kleinen Ob-jecten vermittelst eines Schiebers, der sie halt, dierechte Stelle vor der Linse geben kann; auch ist esdienlich, wenn der Theil der Röhre, worin sich dieLinse befindet, von dem übrigen so abgesondert ist,daß man die Linse benöthigten Falles dem Object et-was näher rücken, oder sie weiter davon entfernenkann. Hiemit wird zugleich die Entfernung desBildes von der Linse und dessen Grösse geändert.Ueberdem wird die Röhre in einer runden Büchse
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