Der XX. Abschnitt. 849
giebt das den Halbmesser ihrer Vorderflache unend-lich groß, und den Halbmesser der hintern Flache— 0,5g . 2 — 0,707 . a. Eben die Gleichungvi/'l?/— 1) — 1,2067 giebt 2,701, undwenn dieser Merth in die Gleichung für die Abwei-chung wegen der Gestalt gesetzt wird, so findet man
^ - Z/ 9-97 - -/6978 - 0.
Weil ferner — i seyn soll, so giebt das > —5,6175; mithin weiter 7-/(-v-i) — 1,8857,und für die erste Linse wird
' - 7 )
Z/024L — 1,8857
0,878 . «,
§ -
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— I,Z0OO 4 - 1,8857
— — 0,708 . a.
Die Brennweiten bleiben — 7? — — a, </—
die Entfernung zwischen den Linsen 4 «, dieEntfernung des Objects — a. Weil aber die HintereVereinigungöweite -/ dieses dreyfachen Objectivs un-endlich groß gesetzt ist, so muß man das Object umetwas ganz weniges weiter als um den angenomme-nen Abstand a vom Objectiv entfernen, wenn es miteinem, oder mehrern Ocularen verbunden werdensoll.
429. §.
Der Halbmesser des Bildes k/, oder6Z-, oderIZH, u. s. w. einer Sache, die durch eine Glaslinse,oder auch durch mehrere gehörig hinter einander ge-stellte Glaslinsen Licht sendet, kann sehr vielmahlgrösser seyn, als der wirkliche Halbmesser der Sacheselbst. Wenn der letztere — 2 gesetzt wird, so weißRarst.Mach. I. Th. z. B. H hh man