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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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764
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Die Photometrie.

Hebung des farbichten Randes müste >1seyn, es ist aber 2, also ist auch

36,85

ss

M

bey diesem Telescop der farbichte Rand nicht völ-lig gehoben.

Der Halbmesser der Undeutlichkeit fallt etwaskleiner aus. Der Amheil des grossen Spiegels al-mx- 77 2,5' 77

lein ist

Z2/A?

0 , 1043 -

Z2 24 ^ g2

^. 0,00 lIz 0,00272, und das ist ein Bo-gen von 9^21". Will man ein andres Telescop an-ordnen, daß die betrachteten Sachen in gleicher Deut-lichkeit und Helligkeit mit diesem eben beschriebenen

darstellet; so setzt man und 77*

»r 77

24' : also ^ Zoll und

77

?4 /'

77 '

39 '. §.

Wenn die Brennweite des kleinen Spiegels,mithin auch sein Halbmesser negativ genommen wird;so verwandelt sich das Telescop in das Lerssegrami-sche. Aus der allgemeinen Formul für die Vereini-gungsweite /Z hat man nun B-^ ,

- § 4- §

also stellt der kleine Spiegel kein wirkliches Bild dar,wofern nicht ö negativ ist. Nimmt man aber ö ne-gativ

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7 -

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