Der XIX. Abschnitt. 76z
Z90. §. ^
Im zweyten Theil der Dioprrik 5zr S. führtH. Euler folgende Abmessungen eines Spiegeltele-scopö an, daß sehr gut gewesen seyn soll. Es warx-24 Zoll, § — z, — 4, 2 Zoll. Fer-
zä.
mc — — /Z —^ 4. 5 4. oder /Z — 7-^—
--Z
- 25^- 4- woraus die Gleichung öL 4- 94 . ö76 folgt, mithin ö — z,z54041, /Z- 2 g, 68 Z 74 ,k —7,166z, — 2i,zi28i. Ueberdem war
1: -
ns
rM-
7 — —— i Zoll, die Entfernung der Glasere —
74- ^ — 2 Zoll, und daher ai — 2 Zoll, —-
a
^: AB
-z — k, folglich M — r.k — 77,05.
Weiter ist ^"4 4- ^ 27,? 5 . P,
also ^7/'— 9,i2^>. Die Gleichung — —
(k(^4- 4- giebt ^75"— 48,Z2<p, und
überdem ist (m — i)G — (i 4- »1 — 2s", also
V" — z6,8 5 . <P. Die halbe Oefnung des grossenSpiegels x — 24 Zoll, und der Halbmesser deslochs in seiner Mitte — 4 Zoll. Wenn die Oesnungdes ersten Oculars dem Loch im grossen Spiegel gleichist, so hat man 0,5 — 19;^), also P —
7^ oder — 8,9 Minuten, das ganze Gesichcoseld- 17" 48" ist bey der eben nicht sehr starken Vergrös-serung ziemlich klein. Dagegen ist die Helligkeit be-trächtlich: denn eö ist r/ — ^44 — ^-4» — -z'^, unddie Helligkeit beynahe 4 der natürlichen. Wegen
Hebung