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§
Der XIX. Abschnitt. 765
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gativ an, so wird /Z —--, und wenn alsdenn
l,< ? ist, so liegt vor dem kleinen Spiegel ein wirk-liches Bild. Ist nun überdem die Anordnung so,daß eben dies vom kleinen Spiegel zuwege gebrachteBild auch vor dem grossen Spiegel, also zwischenHeyden Spiegeln liegt; so kann um dasselbe zu be-trachten ein einfaches Ocular genügen. Alsdenn istdas Cassegrainische Spiegelteleskop dem einfachenSternrohr ähnlich. Zur Berechnung dienen folgendeallgemeine Gleichungen:
«/Z
i.) »r — 2.) 75? — (/, -1- S) <p,
z.) 7/-- — ^ ch 77 c, oder 77' —
(m — i)P -l- 77, und des Gesichtsfeldes Halbmesser77^—77
M
Ausser ö ist auch ? negativ, mithin 77, weil77 ? — a/positiv bleibt. Ueberdem wird auch 77" ne-
x/3
gatw und man erhält i.) m --,
L>-
2.) 77? — (? — Ü)^l, Z.) - 77 '— - s»«-i- - 77,
mithin <2 — ———. Der farbichte Rand läßt sich
M -t- l
nicht heben, weil ^77 1§.) nicht — 0
— 1
werden kann. Um die schädliche Wirkung davonmöglichst zu vermindern, muß 77' möglichst klein
seyn.