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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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Die Photometrie.

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mit den sphärischen Flachen der Oculare zusammen <iiZgehörigen Halbmesser so bestimmt werden, daßx 'i und i werde. Wenn alsdenn / und § die ^

Halbmesser des ersten Ocularö bezeichnen, und

C gesetzt wird; so hat man aus dem 291. §. 3 "^

'piik

Sollte einer von den Halbmessern zu klein auöfallen, ^ ^1

als daß das Glas die nöthige Oefnung vertragen ,könnte; so ist es besser, das Glas hinten eben zu ""machen, da dann / (» 1) ^ seyn muß. n»/->ö

Weil für das vierte Ocular die Vereinigungs- Aweite F ist, so wird der Vorderstache Halbme^- -

ser, der hintern Flache. (291. §.)

In der Ausübung scheint es angenommen zu seyn,zum ersten Ocular ein planconvexes Glas, zumzweyten einen Meniscus zu wählen. Das erste hatum deßwillen seinen guten Grund, weil dadurch dieAbweichung wegen der Gestalt geringer wird: allein»' "durch die Form des Meniscus wird die Abweichung ,,i§ ^ ,beträchtlich stärker und das Gesichtsfeld geringer.

Denn soll die Hinterfläche concav, also F negativ ^seyn; so muß, weil für das zweyte Ocular F

ist, > 0- seyn. (291. §.) In dem Fall

1) o- wird 4,2Z29, also in dem ^Fall des Meniscus x > 4, und desto grösser, jemehr

die Hinterstäche vertieft ist. Ueberdem bekommt die ^Vordcrfläche einen kleinern Halbmesser, als wenndas Glas auf benden Seiten conver wäre, und ver-

ttägt ^ ^