i
W, I«
A
b
F°
Der XIX. Abschnitt. 761
trägt nicht die nöthige Oefnung wegen des Gesichts-feldes. Man sehe hievon H. Flügels AnalytischeAjoptrik im 525. und 526. §.
Z8y. §.
Im Smith-Rästnerischen Lehrbegriff derOptik 469. S. sind folgende Abmessungen einesvon H. Schorr mit Fleiß verfertigten Gregoriani-schen Telescops angegeben. Es war in Zollen /, —9,6, S- i,5, iZ -h c - 14,2, -/ -hc/ - 2,4,r—z,8, ^ ^ — i,i, cr — 1,15. Demnach
war-/ —i,z, c
-/!'
-/ — 7°
— -1,976, /Z-16,176,
- - r,65zz, also ? - 5,806,e2—a
8,186, K — 1,182, und m — 56,176. DurchVersuche fand man, daß dies Telescop 6omahl ver-zrössere.
Ferner war?rs — ^-n"s — (? -h ö) <x>, also
7,5022^; überdem — — (? . O
chi)«P 's — — 4-I/0Z2 <A, also »n —ri,zz66 <p. Noch ferner (1 4- ^ 77" ^
('»- ,)<P — 55,176^, also n" — 4>,Z42 <p.Die Ocfnungen der Gläser sind nicht angezeiget,aber die halbe Breite des Lochs im grossen Spiegelwar 0,2; Zoll. Wofern also das erste Oculareben die'Oesnung hatte, so war 0,2; — ^77"-- —2i,gg66r<p, oder 1 — 85,3464-^, und cp ^— 10,6 Minuten, das ganze Gesichtsfeld 21Minuten. Durch Beobachtung ward es l 9 Minu-Bbb z ten