Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
664
Einzelbild herunterladen
 

664 Die Photometrie.

Die zugehörige Zahl ist 0,85764, also wird ^0,85764 . m ^(wr 1). Macht man/? kleiner, so

wird rr im umgekehrten Verhaltniß des Würfels derBrennweite /? grösser. Nimmt man «1 9, soIvird /? 15,44 Zoll. Das giebt72 , y

2750.15,44also ferner

l27ZO-Z,4Z9ZZ27

llZ,44-r,'88647Z

und

1122. 15,44

.B

4,6279800

l?- r,8Z7ZZ2z

4,6279800

7,229^525 10

0 , 229 Z 5 LZ-Z

/noo z,04 15927liz,441,188647z

4,2 500400

/9 -s,9542425 4,2500400

di-W

6,7242225 1 c»0,7242025 4also i/ch 0,0016957, und ^0,00052991.Zum Bogen gehört ein Winkel von z' 50", undzu ein Winkel von 1^ 49". Nimmt man beyeinerlei) Vergrößerung /? kleiner, so wachsen undim umgekehrten Verhaltniß von /?.

Weil beynahe dreymahl kleiner ausfallt, alsbeym Mayerschen Fernrohr, (277. §.) so ist nichtzr: zweifeln, daß nicht das Fernrohr sehr gute Diensteleisten sollte. Das Okular muß 1,7 > 5 Zoll Brenn-weite haben, damit es neunmahl vergrößere. Als-

«Im,

itkiffit

Achs

12 -l

«1

denn ist des Gesichtsfeldes Halbmesser s

r» i

(247. ---

? 8, 20 15,44 8.22.1,715