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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
665
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Der XVIII. Abschnitt. 66z

- 5 ,, ^ also

IZ 72 IZ 72

Grade oder

12" 52" beträgt. Die Halbmes-

is

" 2744 "

57 , 3 .60.5

lZ 72

ser der Flachen werden aus der Brennwerte und derZahl rr 1,55 dem l 19. §. gemäß bestimmt, unddie Helligkeit beträgt der natürlichen.

3 55 - §-

Das ziemlich klein ausfallende Gesichtsfeld ließesich zwar durch Vergrößerung der Oefnung des Ocu-lars etwas vergrößern: allein man kann ein mehrdenn doppelt so grosses Gesichtsfeld bey eben der Ver-größerung zuwege bringen, wenn man die Brenn-weiten beyder Gläser, und damit zugleich die ganzeLänge des Rohrs noch verkürzt. Der Winkel eichbetrug beym Mayerschen Fernrohr (277. §.) 14" i?"also mehr denn doppelt soviel, als bey dem hier be-rechneten Fernrohr, wenn die Brennweite i5,44Zoll angenommen wird. Demnach kann 5, noch klei-ner seyn, als die Hälfte von 15,44 Zoll, ohne daßdie Undeutlichkeit wegen der Farbenzerstreuung schäd-licher wird, als beym Mayerschen Fernrohr. Manversuche also die Voraussetzung 6 Zoll; so wird

?--^Zoll,--2,57z, also«-^

. i Sec. 18Secunden, eich . z50Sec.

6

15 Minuten, und ei,r

.109 Sec.6

4 Min. 40 Sec. Wofern also diese AbweichungenTt 5 un-