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Der XVI. Abschnitt. 589
seße ferner so ist . G, und dar-
aus wird — oc"eben so wie im 222 §. für Gla-sergefunden. AuS LIb — e/findet man hiernächstweiter, wie aus dem 222 §. schon bekannt ist k)8 ^a-", b.'l' — u. s. f. Diesemnach bleiben auchdie im 224 und 225 §. gefundenen Formuln für dieVergrösserungszahl r» bey Spiegeltelescopen so wiebey dioptrischen Fernrohren.
Was übrigens oben im 2z?. §. bey dioptri-schen Fernrohren die mittlere Reihe der Lichtkegelwar, das bleibt ebenfalls sonst unverändert, wenngleich statt der beyden ersten Glaser sphärische Spie-gel gebraucht werden. Nur die beyden ersten Kegelhaben die umgekehrte Lage. Wenn also der Halb-messer des Zerstreuungskreises an einer von den Stel-len O, (X, O", wo das Äuge stehen muß, — ?/bleibt, so ist auch für das Spiegelteleseop allemahl
y — —, oder n m».
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3IZ- §.
Man stehet wohl, wenn vom Spiegelteleseop die 1^2Rede ist, daß kein eigentlicher Hauptstrahl ins Augekommen könne: indessen dient doch die Bestimmungder Lage dieser Hauptsirahlen, die Stelle für dasAuge anzugeben, und den Winkel zu finden, unterwelchem das Object dem Auge durch die Spiegel undGläser erscheinen muß. Eigentlich ist die Axedes aus e auf den Objectivspiegel fallenden Lichtkegels,der sich nach der Zurückwerfung in einen Kegel ver-wandelt, dessen Spihe /ist. Von /breitet sich dashiezu gehörige Licht wieder über den kleinen Spiegelaus, und verwandelt sich nach der Zurückwerfung
in