588 Die Photometrie.
hen. Wenn nun 8 der zur sphärischen Flache deskleinen Spiegels gehörige Mittelpunkt, also 00 ihrHalbmesser ist; so würde der Strahl ^(chauf der an-dern Seite von 00 unter dem Winkel 008 ^ 00-^zurück strahlen, und durch des vom kleinen Spiegelzuwege gebrachte BildF des Punkts /'gehen. Die-semnach wäre in eben dem Sinn wie bey Gläsernder aus e auf den Objectivspiegel fallende Haupt-strahl, und der scheinbare Halbmesser
des Objects aus ^ gesehen. Der aus 0.zurückge-worfene Strahl 0L schneide die Axe in 0, er treffedas erste Glas in 8, und werde daselbst in die Lage88 gebrochen; so geht derselbe durch das Bild /r desPunkts F, und schneidet die Axe in (X. Ferner tref-fe dieser Strahl das zweyte Glas in 8, und werdedaselbst in die Lage 80 gebrochen; so geht er aufsneue durch das Bild r des Punkts L, schneidet dieAxe in 0", und das dritte Glas in 0, woselbst erabermahl in die Lage 10 gebrochen wird, und dieAxe in 0"" schneidet. -
-ZI2. §.
Alle Hauptstrahlen liegen nach der ersten Zurück-werfung so, als kämen sie aus ^ her, also laufensie nach der zweyten Zurückwerfung durch O, wenn
^8 . § . , ^ . V
nimmt, ebenso wie im 220 . H.
man 60
AI!
-77/7
bey Glasern. Demnach bleibt 80 —-und
77 —
800. — — P, wie im 220 §; auch bleiben die
übrigen Formuln für 00", 00") u. s. f. und ebenso für die Winkel an 0", 0", O/" u. s. w. Man
sehe