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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
590
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Zyo Die Phokomekrle.

in einen Kegel, der seine Spitze in § hat. Von Aaus verbreitet sich abermahl das Licht über das Glas / ^,

KK, und verwandelt sich nach der Brechung in ei- ^ ^

nen Kegel, dessen Spitze ^ ist. Soll nun das Augein (/stehen und das Object deutlich sehen, so mußsich dieser letzte Lichtkegel in einen Cylinder verwan-- ^dein, weil die von einerley Punct des Objectö kom- "i"menden Strahlen wenigstens beynahe parallel insAuge kommen müssen. Demnach schneiden sie alledie Are bey (/ unter einerley Winkel, und man kann ^ -uin diesen Winkel, auch selbst die Stelle (/zu finden,den Hauptstrahl betrachten.

Z-4. §.

Wenn das Licht bey der Zurückstrahlung vonden Spiegeln eben so in ungleichartige Strahlen vonverschiedenen Farben, wie bey der Brechung, zer-streuet würde: so könnte man alle Formuln, welchedie Farbenzerstreuung bey dioptrischen Fernröhre» be-treffen, auf die Spiegeltelescope unverändert anwen-den. Weil aber die Farbenzerstreuung bey dem vonSpiegeln zurückstrahlenden Licht wegfallt; so ist dasebensoviel, als wenn im 271. H. die daher rühren-de Winkelabweichung für die beyden ersten Glaser0 wäre, wenn statt derselben Spiegel gebraucht wer-den. Demnach bleibt daselbst aus den Formuln für. A» i

drey und mehr Glaser der Theil-. 4-

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-7 . . weg, als wenn derselbe 0

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wäre, und man erhalt

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