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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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586
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586 Die Photometrie.

Z 09 . §.

Durch das Loch in der Mitte des ObjectivspiegelSmuß kein Licht fallen können, das vom Object unmit-telbar herkommt: darum muß der kleine Spiegel. nicht kleiner seyn, als das Loch im Objectivspiegel.Damit'aber auch von den seitwärts der Axe befind-lichen Puncten des Objects kein Licht durch die Oes-nung ^ falle, muß der kleine Spiegel noch ein weniggrösser, als diese Oefnung seyn. Damit ferner dieaus L auf den Objectivspiegel fallenden Strahlen nachihrer Zurückwerfung vom kleinen Spiegel durch dasjoch zu gehen Raum haben, muß /Z positiv seyn, oderdas Bild 6 muß vor dem Spiegel liegen; sonst wür-den die zurückgehenden Strahlen aus dem Objectiv-spieqel mehr Raum ersodcrn, als sie auf dem kleinenSpiegel einnahmen.

Za eben darum muß L6 > 4 ^?, seyn, also /Z> T ch ö) oder für Fernrohre /Z > 4 (? -l- ö). Es...

ist aber /Z-, also wird erfodert, daß 2^ >

ö - ^

(? ch ö) (/'-?) sey, mithin z ö-7 4- > (77-j--)-,

und Damit S positiv bleibe, muß

^ < ü seyn. Weil nun st- ü g ^) ü war,

so wird erfodert, daß > ^7 st- ü z</ sey, oderst-/a > st-S, mithin > ö. Diesemnach muß Szwischeir den Gränzen ^ und enthalten seyn.

Zlo. H.

Wollte man statt des kleinen Hohlspiegels einenerhabenen sphärischen Spiegel wählen, so wäre - ne-gativ.

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