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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
585
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58 Z

Der XVI. Abschnitt.

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Mn sthe auch hier a,bk -6L - c.

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die Brennweiten des Spiegels k? 7?, des Spie-gels ff, der Gläser KR., 88, H, Brenn-weiten aber bezeichne man mit den Buchstabenu. s. f. Dies vorausgesetzt kann man leicht die imXlll. Abschnitt vorgetragenen allgemeinen Lehren aufdie Spiegeltelescope anwenden.

Es sey nsmlich der Oefnungöhalbmesser des gros-sen Spiegels ?./) n, und das Object, wie es beyFernrohren allemahl ist, sey sehr weit entsernt, so

hat man Lbff. Mithin

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. Mff, oder L6ff - wie für

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Gläser im 217. §. Diesemnach bleibt auch für die

nun folgenden Gläser Lblr-, vl/

oe/3^/

U. s. w.

Auch die wegen der Helligkeit nöthigen Halb-

^ ^ ^ öc-e ^ eicLoc

mesjer blewen Rff, O

oe oe /2 ce/r^-

u. s. w. Seht man noch den Winkel bäe <x>, als i zrden scheinbaren Halbmesser des Objects aus gese- biZ.hep, so sind die Halbmesser der Bilder b/«P,

^ oe/Z «/Zv oe/Z-v^ ,

'--H-p- ^s.w.

Oo 5

ferner KOff

Z09. §.