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Der XVI. Abschnitt.
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die Brennweiten des Spiegels k? — 7?, des Spie-gels ff, der Gläser KR., 88, H, Brenn-weiten aber bezeichne man mit den Buchstabenu. s. f. Dies vorausgesetzt kann man leicht die imXlll. Abschnitt vorgetragenen allgemeinen Lehren aufdie Spiegeltelescope anwenden.
Es sey nsmlich der Oefnungöhalbmesser des gros-sen Spiegels ?./) — n, und das Object, wie es beyFernrohren allemahl ist, sey sehr weit entsernt, so
hat man — — — Lbff. Mithin
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Gläser im 217. §. Diesemnach bleibt auch für die
nun folgenden Gläser Lblr- — ——, vl/ —
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Auch die wegen der Helligkeit nöthigen Halb-
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mesjer blewen Rff — —, O ——
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u. s. w. Seht man noch den Winkel bäe — <x>, als i zrden scheinbaren Halbmesser des Objects aus gese- biZ.hep, so sind die Halbmesser der Bilder b/—«P,
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'--H-p- ^s.w.
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ferner KOff
Z09. §.