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Die Photometrie.
Z07. §.
Könnte man beym Fernrohr die Anordnung so ^
machen, daß statt des Objectivglases ein sphärischer ^Hohlspiegel diente; so würde bey gleicher Oefnung ^
und Brennweite das mit dem Spiegel zusammenge- "
hörige Bild weit deutlicher seyn, als das Bild, wel-ches die Glaslinse zuwege bringt. Die Sache laßt121 sich so ins Werk richten. Des Hohlspiegels ?? po-
fängt das vom Spiegel k? zurückgeworfcne sicht auf,wirft es abermahl gegen den Hohlspiegel I'I' zurück,der eben deswegen in der Mitte ^ eine kreisrundeOefnung hat, damit das vom kleinern Spiegel her-kommende sicht durchgehen könne. Hinter dem Spie- M-'gelkann man noch etliche zu eben der Axe ^gehörige Glaslinsen !<k, 88, stellen, so kann ^die so verbundene Reihe von Spiegeln und Gläserneben die Wirkung haben, wie sie sonst eine Reihe Whinter einander gestellter Glaslinsen hat.
1 z 1 Der grössere dem Object zugekehrte Hohlspiegelkie. bringe nemlich das deutlicke Bild in le/zuwege, so ^ ^ist st/als ein Object anzusehen, wovon der Spiegel()() wieder in 6^ ein Bild zuwege bringt. Von die-sem Bilde breitet sich das sicht, nachdem es durch ,die Oefnung im Spiegel I'p durchgegangen ist, überdas Glas KK aus, und macht das dritte Bild in ^ ^
da es dann hiernächst mit den übrigen Bildern, wel-che die folgenden Gläser zuwege bringen die aus dem316. u. f. §. §. schon bekannte Bewandniß hat. '
kiz. lirke Fläche ist dem Object zugekehrt, und ist l>>U-des Spiegels Axe. Mit eben dieser Axe fällt deskleinern Hohlspiegels (chch Are zusammen, derselbe
Man