SZ 2 Die Photomekrie.'
des gegebenen Fernrohrs sey also x der Oefnungshalb-Messer, und X sey es für das Objectiv des Fernrohrs,
dessen Anordnung gesucht wird: so hat man — --
und X —
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Quotient — einerlcy bleiben. Für das Objectiv
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276. §.
Hupgen, der ebendiese Regeln schon in seinerDioptrik, (krop. 56.) gegeben, und eine nach den-selben berechnete Tafel mitgetheilet hat, fand einSternrohr gut, dessen Objectiv bey einer Oefnungvon z Zoll im Durchmesser zc> Fuß Brennweite hat-te, mit einem Ocular von z-?^ Zoll Brennweite im
rheinlandischen Maasse. Demnach war m ^—
--- 109, x — 1,5 Zoll, und ^ . I,; —
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77 Zoll. Wenn also ^-— ^ angenommen
wird, wie rm 26z §, so rst ach ---
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(274. §.) -
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oder
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Diese Zahl giebt die Grösse des AbweichungS-winkels durch die Lage des mit dem Halbmesser — izwischen seinen Schenkeln beschriebenen Bogens an.(254. H. Geom.) Ilm ihn in Graden zu haben,
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