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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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532
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SZ 2 Die Photomekrie.'

des gegebenen Fernrohrs sey also x der Oefnungshalb-Messer, und X sey es für das Objectiv des Fernrohrs,

dessen Anordnung gesucht wird: so hat man --

und X

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Quotient einerlcy bleiben. Für das Objectiv

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276. §.

Hupgen, der ebendiese Regeln schon in seinerDioptrik, (krop. 56.) gegeben, und eine nach den-selben berechnete Tafel mitgetheilet hat, fand einSternrohr gut, dessen Objectiv bey einer Oefnungvon z Zoll im Durchmesser zc> Fuß Brennweite hat-te, mit einem Ocular von z-?^ Zoll Brennweite im

rheinlandischen Maasse. Demnach war m ^

--- 109, x 1,5 Zoll, und ^ . I,;

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77 Zoll. Wenn also ^- ^ angenommen

wird, wie rm 26z §, so rst ach ---

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(274. §.) -

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55 . Zo

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z . 12

oder

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Diese Zahl giebt die Grösse des AbweichungS-winkels durch die Lage des mit dem Halbmesser izwischen seinen Schenkeln beschriebenen Bogens an.(254. H. Geom.) Ilm ihn in Graden zu haben,

muß

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