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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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531
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Der XIV. Abschnitt. 531

j chm so bell und deutlich vorsteller, als sich' bey der Vcrgrösscrung, die es zugleich zuwe-ge bringt, chun lasser: man sucht die Anord-nung eures andern welches bey eben der Deut-lichkeit und Helligkeit mehr oder weniger ver-größert.

! Aufl. t. Wegen der gleichen Deutlichkeit wirdkifodert, daß die Brennweiten der Objektive sich ver-halten wie die Quadrate der Vergrösserungszahlen,

, die Brennweiten der Oculare aber wie die Vergrös-serungszahlen selbst, also wie die Quadratwurzelnaus den Brennweiten der Objektive.

Wenn nemlich /?, m, die bekannten Brennwei-' ten des Objektivs des Ocularö und die Vergröjse.rungszahl für daS gegebene Fernrohr, und ?, 0 , > 4 ,! die jenen gleichnahmigen Grössen für das Fernrohr^ sind, dessen Anordnung gesucht wird, so hat man ?^ kl /l' ,

- -- - und - - s - ^ - S- (274. §-)

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2. Wegen der gleichen Helligkeit wird erfodert, daßdie Oefnungöhalbmesser der Objektive sich wie dieVergrösserungszahlen oder wie die Quadratwurzelnaus den Brennweiten der Objektive verhalten.

Es muß nemlich der Halbmesser des Zerstreuungs-kreises r, (2Z7. §.) an der Stelle, wo vom Au-

ge das durch die Glaser kommende Licht aufgefangenwird, einerley seyn, wenn die durch die Glaser ge-

scheue Klarheit . O -- r (242. §.) bey einer-

k>) Augenöfnung einerley seyn soll: also muß der

L l 2 Quo-