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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
533
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Der XIV. Abschnitt. 53z.

muß man mit der Zahl ;7,z, oder wenn man ge«nauer rechnen wollte, mit der Zahl 57,29578 (25z§. Geom.) multipliciren. Weil dieser Abwei-chungswinkel nur klein, und die gröste Scharfe ge»wohnlich nicht nöthig ist, so findet man ihn in Mi-nuten genau genug, wenn man die Zahl, welche dieFormul für sich giebt, mit 57,29578.60-3437,75! multiplieirt. Beym erwehnten Huygenischen Fern-

! kchr wäre also al-ch Min. oder 28' 39".

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Dem 242. §. gemäß findet man für eben diesFernrohr c 400 . L 0,0784.0, und diese

Helligkeit ist sehr geringe. Huygcn selbst fügt dieErinnerung bey, die Abmessungen des Fernrohrswären zu astronomischen Beobachtungen eingerichtet,und beym Gebrauch des Rohrs am Hellen Tage wer-de mehr Licht erfodert. Wenn das Auge vom Ta-geslicht erfüllt ist, sehen ihm schwach glänzende Ge-genstände dunkel aus, die es zur Nachtzeit Helle ge-nug findet. Darum brauchte Huygen am HellenTage andre Augengläser von doppelter Brennweite,und erhielte alsdenn zwar nur halb soviele Vergrös-serung, aber viermahl mehr Helligkeit, weil diesesich wie 7, und ^ Hx bey gleicher Oesnung desObjectivglases sich verkehrt wie m, die Klahrheitoder Helligkeit aber sich wie verhält. Alsdennbetrug die Helligkeit doch nicht völlig der Klar-heit mit blossem Auge.

Mit Huyczens Bestimmung für die Gränzedes Abweichungswinkels t/ch kommt diejenige über-ein, welche H. Alügel in der Analytischen Di-§Ptrik 428 . §. 178 S. aus Emers- LleiuemsLl z ' os