5Zo Die Photometrke
m (»r -hl)
und ^ — — . — --.
m u » — I
sind, also »—»ist; so wird — —
I m
. Ferner ist auch — — —
mit-
hin desto näher je grösser die
Zahl m wird. Soll nun die von der Farbenzerstreu- Kß»üng herrührende Undeutlichkeit bey verschiedenen Fern- - ^ Wröhren einerley seyn, so muß » einerlei) bleiben. .-HtzWenn also die Linsen aus einerley Glaöart gemacht .^iji
werden; so muß der Quotient —, oder — einer- .
ley bleiben. Für ein andres Fernrohr sey k die '^7'Brennweite des Objectivs, ().die Brennweite desOculars, und Ivl die Vergrösserungszahl, so erfo-
dert die angenommene Bedingung, daß — — ^
sey, also . p — »r-. k, und : r —
^ k kvltz'n
Ferner hat man S— also - :
— : — — »r: Ivl, oder auch s: Q — />:
»r !vl
275. §.
Die Anordnung eines Sternrohrs ist ge- ^geben, welches die dadurch betrachteten Sa-
chen