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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
529
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Der XIV. Abschnitt. -

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2?Z. §.

Wenn das Auge einer Person, welche gut mhje Ferne siehet, beym Gebrauch eines Vergrösse-rungöwerkzeuges die Strahlen mittlerer Brechbar«seit in paralleler Lage auffangt, und wenn alsdcnndie mehr brechbaren Strahlen convergent, die weni-«jger brechbaren divergent ins Auge kommen;(272. H.) so haben nur die Mittlern Strahlen Ve»migungspuncte auf der Nehhaut, und die übrigenbreiten sich in Zerstreuungökreisen aus. Vermögeher Erfahrung kann man dieser Zerstreuung unge-achtet wenigstens diejenigen Theile eines durch dieGlaser betrachteten Gegenstandes, welche der Axenahe sind, deutlich genug erkennen, wenn die Ab-iveichungöwinkel nur nicht gewisse Granzen übertref-sen, welche man aus Erfahrungen kennen zu lernensuchen muß. Die für alch gefundenen Formuln er-geben , daß dieser Abweichungswinkel desto grösserauöfalle, je kleiner die Brennweiten der Ocularglä-ser sind: solchergestalt ergiebt sich nun völlig derGrund, warum man nicht mit jedem Objectiv jedesrvillkührlich gewählte Ocular verbinden, und dadurchjede verlangte Vergrößerung zuwege bringen könne.

274. §.

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Wird das im 24z. §. beschriebene Skernrohrbey sehr weit entfernten Gegenständen gebraucht, so

! 'stö «/>, und W ^ (24;. 246. §).

Wenn überdem beyde Linsen von einerley GlasartKarst. Mach. I. Th. z. B. Ll sind,