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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
508
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ZO8 Die Photometrie.

nemlich hier LO'unendlich groß ist, so wird ^"gefunden, und das Zeichen rührt nur daher,weil in der 11 z und n 4 Figur das positive 1)8 un-ter der Ape liegt, hier aber in der 121 Figur 1)8oberhalb der Are fallt. Wenn alle drey 'Augenglä-ser gleiche Brennweiten haben, und wenn alsdenn

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die Zahl »1

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einlgermassen groß M? O -l- ?ist, so wird auch sehr nahe n" och und alle dreyGläser müssen gleiche Oesnungen haben. Um die

Helligkeit zu messen, ist r/

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252. §.

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H, L-

Je kleiner bey Anordnung des Galiläischen Fern-rohrs oder des keplerischen Sternrohrö die Brenn-weite des OcularS in Vergleichung mit der Brenn-weite des Objektivs seyn kann, desto ansehnlicher istdie Vergrößerung. Auch gilt eben dasselbe von deinzuleht beschriebenen Erdfernrohr, wenn die drey Au-gengläser wie gewöhnlich gleiche Brennweiten haben.Würden alle Lichtstrahlen nach ihren Brechungen injedem Glase aufs vollkommenste in den Samm-lungspuncten vereiniget, welche die bisherigen Rech-nungen voraussehen, so könnte man.mit einem Fern-rohr von ganz mäßiger Länge eine überaus ansehnli-che Vergrößerung zuwege bringen. Weil jedochbey gleicher Oefnung des Objectivglases die Hellig-keit desto kleiner aussällt, je ansehnlicher die Ver-grösserungszahl seyn soll; so müsie man seine Frey-

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