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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
507
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Der XIII. Abschnitt. 507

- (D -j. <7)

^ --und c I) -i- ? 4 m s 4-

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V

V 4 ?

also wird»" . - ^ , , ,

^ / I) 4 ? 4 m ? 4 »-

Vey der Anordnung für weitsichtige ist I) als»auch r unendlich und mithin wird alsdenn

.; und wenn die Brennweiten ^

md r, der beyden letzten Gläser gleich sind, so ist

-. Weil der optische Winkel unter welchemS

man das Object durch die Gläser sichet, alödenn mdm allgemeinen Formuln, wobeydie uz und 114.s Figur zum Grunde gelegt sind, positiv vorkommt,wenn derselbe beym zweyten und vierten Glase, wieLOH, l)()"ä, unter der Ape liegt; so wird derselbenegativ, wenn er in diesen Fällen oberhalb der AxeMt, und das Object aufrecht gesehen wird. Ebendarum wird auch m" hier negativ, weil allemahlals positiv in Rechnung kommt.

Aus diesem Halbmesser G des Gesichtsfeldes sin--det man die deshalb nöthigen Oefnungshalbmesserder Augengläser vermittelst der im 222. §. gefunde-nen Gleichungen. Es ist w /ek . ^ 4- L)

. hier also .4 4. G. Ferner

, V ^ 4

»st hier LL - LO -- co -- r-, KO - § 4 - K

S, also n"-. « 4

und eben so groß auch Weil^ ^ nemlich