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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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501
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es eine weitsichtige Person braucht, ^8

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Der XM. Abschnitt.

lchkige Person braucht, ^

Ueberhaupt wird erfodert, daß ^8 « ^

sey, und der Kurzsichtige muß die Entfernung der

Gläser von einander um das Stück. ? verkürzen.

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Für eben das galiläische Fernrohr ist die Ver-

oder m

gröjserungßzahl «r-l- rr-

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allemahl negativ.

Bt

und für den weitsichtigen w. Der negative

? .

Werth rührt daher, weil die jage des Gesichtswin-kels 80(^(120. Fig.) derjenigen entgegen gesetzt ist,welche bey Aufsuchung der allgemeinen Formuln inder 1 i4ten Figur ist vorausgesetzt worden.

Der Oefnungshalbmcsser des Oculars sey n Q,

ch Q so muß die Zahl?r hier negativ

«den Formuln angenommen werden, weil § negativist, und Q positiv bleibt. Wird also durch m die po-

verstanden, so ist <p

D,Zah>-^_? v

^-77 7 ?

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, und 60m i mH)

statt 77 den Werth, so ist auch S

. S ^

Seht man

Der