Zoo "Die Photometrie. >
und daraus ferner die Entfernung des Auges vomOcular 60 — —. Weil nun jene Gleichung
r«G —-giebt, so hat man auch 80 —-—
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— ^ g- mithin kommt 60 der Brennweite § desOculars desto naher, je mehr das Fernrohr vergrös-sert. - Wenn alsdenn ^ der Oesnungöhalbmejser desObjectivglases ist, so hat man für eben dies Stern-rohr r/ — (2Z7. §-) also bey sehr weit entfern-
ten Objecten^ — und die Helligkeit des durchs
Fernrohr betrachteten Objects c — — . O — 400?/^
. O. (242. §.) ?sus den Brennweiten 5? und § derGlaser, und ihren Oefnungshalbmestern-e, be-stimmt sich demnach alles übrige, wenn auch die Ent-fernungen v und gegeben sind.
247. §.
Das Galilaische Fernrohr unterscheidet sich vondem Sternrohr nur dadurch, daß das Ocular einZerstreuungsglas ist, und eine negative Brennweitehat. Wenn also im 245 und 246 §. die Brennweitenegativ genommen wird, so finden alle bewieseneFormuln auch beym Galilaische« Fernrohr ihre An-120 wendung. Bey demselben wird erfodert, daß^ 6 —
7^-fty; (24;. §-) also für sehr weit
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entlegene Gegenstände — /»—
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