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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
502
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§v2 Die PhotomeLrie.

Dev negative Werth von KO zeigt an, daß dieHauptstrahlen nach ihrer Brechung im Augenglasekeinen physischen Vereinigungöpunct in der Axe ha-ben, wo das Auge seine Stelle haben könnte, umalle auszufangen; daß sie aber rückwärts verlängert,20 die Axe in einer Stelle O zwischen beyden Gläsernkig. schneiden würden.

Wenn alsdenn das Auge unmittelbar am Augen«glase so sieht, daß die.Augenaxe mit des FernrohrsAxe zusammen fällt; so kann es von den Hauptstrah-len, die aus O herzukommen scheinen, nur sovielefassen, als auf einen kreisförmigen Rauin des Augen-glases fallen, dessen Halbmesser kt^der Oefnung desSterns im Auge gleich ist. Demnach genügt es,wenn dem Halbmesser der Augenöfnung gleich ge-macht wird, der etwa ^ Zoll beträgt. (242. §.)

Daraus giebt sich alsdenn, und

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Für die Helligkeit bleibt r/ und.

O.

Uisttil!

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248. §. E

, 2S Um den äußersten Punct e des Objects durch das

kiZ. Galiläische Fernrohr zu sehen, wird eben nicht noth- 'wendig erfodert, daß der Hauptstrahl e^t^ins Augekomme: das Auge empsindet e schon vermittelst eini-ger von den aussersten Strahlen, wie ^7. Wenn lalso ^ auch etwas grösser, als der Halbmes-ser der Augenöfnung genommen wäre, so könnte doch «-ÄU,vielleicht das Auge noch ein Gesichtsfeld übersehen,

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dessen Halbmesser --wäre, wenn nur ko '

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