Der XIII. Abschnitt. 499
so Veitsichtig ist, -aß man I) unendlich groß sehenkann, so ist ^8—^4- § die Summe beyder Brenn-weiten. Weil übrigens --— i — —
1)4-^
gefunden wird, so hak man auch ^8 — « 4- I —
-M»! ^ den weitsichtigen ist ^8 ^ « 4.
Der kurzsichtige aber muß diese Entfernung der Gla-^K,,- ixx um das Stück —^ verkürzen.
!«'H,Wv> eie» dki
«ch
«ziW»!
Dzis.»
xidM
246. §.
Für eben dies astronomische Fernrohr hat man ausdem 22 die Vergrösserungszahl M —-.
oder
«
S-ö
S '
Hier istL — g
r>4-^
«
s
. s, also
^ « ?
^ -, und man erhalt »r -——.
- v-i-? ^ ^ O4-4
Der Weitsichtige erhalt also etwas mehr Vergröße-rung, als der Kurzsichtige: denn für den Weitsicht
tigen istm — —, und bey sehr weit entfernten Ob-S
jecten M — —.
Alis dem Oefnungsmaasse 7t des Oculars undder Zahl m findet man dem 22 g. §. gemäß den schein
baren Halbmesser des Gesichtsfeldes P -- '
und