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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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Die Photomekrie.

Sammlungsglastr sind gegeben: man solldie Entfernung beyder Glästr von einanderfinden, welche crfodcrrwird, damit das Ob-jecr deutlich gesehen werde.

Aufl. In der 114 Figur stelle ?? das Objectivund (^das Ocular des Sternrohrs vor, so wird

die Vcreimgungsweite lVb « -aus der

Entfernung und der Brennweite des s)b-

jeckivs gefunden. (121. §.) Die Hincer dem Ver-einigungspunct b auseinander gehenden auf das Au-genglas ()(^ fallenden Strahlen müssen in demselbenso gebrochen werden, als kamen sie nach der Bre-chung aus einem Punct her, der um den Abstand vvom Glase entfernt wäre, und mit k aus eben derSeite des Glases seine Stelle hatte. Hier wäre alsoO was «im 121. §. war mit dem entgegen gesetztenZeichen, und /- ist, was im 121. H. F war. In

der allgemeinen Gleichung F-, (i 21. §.) setze

. «-/

man also F ö, / und « !), so findetman ö. Aber die gesuchte Entfernung bey-

D -s- ^

der Glaser ist « 4- ü A 6 , also wird erfodert,

Dt 7

daß ^6-^-4- sey.

Wird das Fernrohr bey so sehr weit entlegenenGegenständen gebraucht, daß man F in Vergleichungmit ^ als unendlich groß in Rechnung bringen kann,

I)<7

so ist H.L 4 - ---. Wenn Überbein das Auge

so

.

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