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Die Photomekrie.
Sammlungsglastr sind gegeben: man solldie Entfernung beyder Glästr von einanderfinden, welche crfodcrrwird, damit das Ob-jecr deutlich gesehen werde.
Aufl. In der 114 Figur stelle ?? das Objectivund (^das Ocular des Sternrohrs vor, so wird
die Vcreimgungsweite lVb — « — -aus der
Entfernung und der Brennweite des s)b-
jeckivs gefunden. (121. §.) Die Hincer dem Ver-einigungspunct b auseinander gehenden auf das Au-genglas ()(^ fallenden Strahlen müssen in demselbenso gebrochen werden, als kamen sie nach der Bre-chung aus einem Punct her, der um den Abstand vvom Glase entfernt wäre, und mit k aus eben derSeite des Glases seine Stelle hatte. Hier wäre alsoO was «im 121. §. war mit dem entgegen gesetztenZeichen, und /- ist, was im 121. H. F war. In
der allgemeinen Gleichung F —-, (i 21. §.) setze
. «-/
man also F— ö, /— und « — — !), so findetman ö — ——. Aber die gesuchte Entfernung bey-
D -s- ^
der Glaser ist « 4- ü — A 6 , also wird erfodert,
Dt 7
daß ^6-^-4- sey.
Wird das Fernrohr bey so sehr weit entlegenenGegenständen gebraucht, daß man F in Vergleichungmit ^ als unendlich groß in Rechnung bringen kann,
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so ist H.L 4 - ---—. Wenn Überbein das Auge
so
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