Der XIH. Abschnitt. 497
^i>^i Wirkung der damahls gebräuchlichen Fernröhre,und gab überdcm noch andre Einrichtungen an, vonweichet, eine grössere Wirkung und mehr Bequem-lichkeit beym Gebrauch zu erwarten war. Dahingehen das astronomische Fernrohr, welches an-statt des Hohlglases ein erhabenes Augenglas hat,und deswegen den Nahmen des Gternrohrs erhiel-^ te, weil man es zur Betrachtung der Himmelskör-, per am dienlichsten fand. Äeplcr selbst brachte in-n M - dessen seine Theorie von diesem Sternrohr nicht zurAusübung, sondern der Parer Scheinet', der in. ^ seiner Schrift: Kola uriina i6zo, davon eine Be-fch'-ibung gi-b-.
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244. §.
Der gröste Abstand um welchen ein Object höch-stens vom Auge einer Person entfernt seyn kann,wenn es noch deutlich gesehen werden soll, kann hierKürze halber die Gränze des deutlichen Sehensheissen. Weil es weitsichtige und kurzsichtige Perso-nen giebt; so ist die Granze des deutlichen Sehensnicht für alle Personen einerlei), und sie muß für jedePerson als gegeben angesehen werden, wenn für die-se Person die Einrichtung eines optischen Vergrösse-pungswerkzeuges gefunden werden soll. Hinführowerde ich allemahl diese Gränze des deutlichen Se-hens — O setzen.
245. §.
Die Entfernung — « des Ohjecrs, 114vom Vorderglaft, und die Gränze des denn kiZ.lichenSehens — mit den Brennweiten/»und g beyder zum Gcernrohr gehörigenBarst.Mach. I. Th. z. B. Ii Sannn-