! Der XIII. Abschnitt. 49s
-rückt, so erhält man r — 400 . O, oder schlecht-
i^,«k hin r — 400^ ^ L ^ ist.
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Zm 2z8. §. ist /
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men, da statt dessen der Regel des 24. §. gemäß im
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Nenner i?!A statt Ak also / — — ' - ^ hätte
geseht werden sollen. Wollte man in solchen Fällen,wenn etwa n gegen a nicht so gar klein wäre, wie esbeym Microscop der Fall seyn könnte, schärfer rech-nen; so könnte man den Winkel /chlyl (118. Fig.)
— ch setzen, und man hätte (a^ 4-—
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«secch; also fände man r : L! —-- :
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°, und das würde im 241. §. c: L ^
: a-2 geben, oder r : L — cob-ch^ :
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,Dies Verhältniß kommt mit demjenigen über-ein, welches H. Lambert im 817. §. der Photo»metrie findet: nach H. Dlügel aber wäre r: L —cos-ch^; ^,2 ch-. (M. s. die AnalytischeDioptrik 1 Th. 2. Absch. 107. §. z6. Seite) H.Blügel bemerket selbst in der beygefügten Anmer-.^,«1- kung die Verschiedenheit von dem Lambertschen- Re-sultat mit dem Zusatz: er könne nicht sagen, woringr'jikl^ der Grund des Unterschiedes etwa liegen möge. Die-ser Grund ist darin zu finden, daß H. Atügel bey, ^Lt seinen Schlüssen a. a. O. im ioz und 106. §. dieSchiefe des Ausflußwinkels nicht in BetrachtungLiehet, wie nach Hrn. Lambert geschehen muß.
Uebri-
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