494 Die Phokomekrie.
durch alle Gläser gesehenen Objects mit der Klarheitdesselben, wie sie ohne Glas erscheinen würde, nacheben der allgemeinen Regel des 2Z8. §. vergleichen.Nur wird dabey der Lichtverlust nicht iti Betrachtunggezogen, der daher entsteht, weil keines von den Gla-sern alles auffallende Licht durchlastet, vielmehr jedesGlas einen Theil des auffallenden Lichts zurück wirst,
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oder sonst zerstreuet.?»//
Es ist c: L —
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und Xä — —, also auch c: L
Wenn alsdenn das Auge an einer von den StellenO, Os O", u. s. f. befindlich ist, so sichet es dasbetrachtete Object «/mahl grösser durch die Gläser,als es dasselbe aus der Mitte A des ObjectivglaseS se-hen würde; (224. §.) also muß manä — a setzen,
und man erhält c : L — — : n». Auch
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in diesem Fall ist — -c — r/, (2^7. §.) also 0
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: O —
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242. §.
Aus Vergleichung aller im 2zy. 240, 241. §.betrachteten Fälle ergiebt sich, daß die Proportionc: 0 — ^ : 0,2 fty, wenn ,n,x
A richtig gefunden wird. Der Augenöfnung Durch-messer 2« fällt zwischen i und z Linien, (160. §.)
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also kann 2A — ^ Zoll als eine mittlere Grösse an-
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genommen werden, welches ^ Zoll giebt.Wird alsdenn auch // in Theilen eines Zolles ausge-drückt,