Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
493
Einzelbild herunterladen
 

^ki!r

,r

I!

Drr XM. Abschnitt. 4yz

würde, daß r/ > -» ausfiele; so konnte doch c nichtgi-esser als L ausfallen. Denn nun käme nicht dieganze Lichtmenge /, sondern nur ein Theil von ihr,

der l wäre, ins Auge, und es wäre c : L

L,'

oo

/

: I., oder c : L ^ .

O?-

. -c-

«nvM-

ll.W«rA t

ßl!^

', d. i. c: L : LI^ I : I.

240. §-

Der Fall, wenn das Auge in 6 unmittelbar an 1 igder Linse befindlich, und die Dicke der Linse nicht so kiA.unbeträchtlich ist, daß man fie als verschwindendbetrachten kann, kommt vornemlich vor, wenn dieLinse als Microscop gebraucht wird. Alsdenn ver-gleicht man die Helligkeit, wie sie durch die Gläser "erscheint, mit der Helligkeit, wie sie ohne Glas er-scheinen würde, wenn das Object um den Abstandü etwa von 8 Zollen vom Auge entfernt wäre. Ue-berdem ist alödenn L 6? a ch c, und ^m/r ^ (ach c)2

-, also c: L --

ag-c

« 2 . Man bat

aber in eben diesem Fall

(a 4- c) n

n. z) also ist wiederum c; L

ma

N ( 2 Z 7 . §

241. §.

Es sey nun die Glaslinse ? das Objectiv eines Fern- r irohrs, oder vielleicht eines ans mehrern hinter ein- Ichander gestellten Glaslinsen zusammen gesetzten Mi-croscopZ; so läßt sich die scheinbare Klarheit des

durch