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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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492
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Die Photometrie.

Um hiemachst das Verhaltnist /:!_, zu finden,

sehe man den Glanz oder die wirkliche Klarheit des

- 8; so ist / -

8 . !

D

--, (24. §.) i

weil hier so klein angenommen wird, daß A!klind Ak a sehr nahe gleich groß find. Nach eben

der Regel ist !.

8.1'^

, oder/:!.-

: also /: U

..r d

und daher ferner c:

Ä!-«-

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2Z9- §.

115 In dem Fall, welchen die l r zte Figur vorstcl-

ki«. let, wird angenommen, das Auge betrachte das Ob

ject kU in der Entfernung 0k vom Auge durch eineLinse AK, deren Dicke so klein ist, daß sie als ver-schwindend betrachtet werden kann. Alsdenn ist n

m/r

: also c : 0

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0k, L - Ok, und0k- x-

0k

- ch

0k-

0k X0k "

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In eben diesem Fall ist?/, (257. §. n. 2.) also c : 6

'0 : Wenn demnach die Oesnung des Glases

lo groß ist, daß w wird: so erscheint das Ob-leet durchs Glas gesehen eben so Helle, als §6 ohneGlas würde gesehen werden. Aber auch alsdenn,wenn die Oesnung deö Glases so groß genommen . M'i

würde,