4--r
Die Photometrie.
Um hiemachst das Verhaltnist /:!_, zu finden,
sehe man den Glanz oder die wirkliche Klarheit des
- 8; so ist / -
8 . !
D
--, (24. §.) i
weil hier so klein angenommen wird, daß A!klind Ak — a sehr nahe gleich groß find. Nach eben
der Regel ist !. —
8.1'^
—, oder/:!.—-
: also /: U —
..r d
und daher ferner c:
Ä!-«-
L>
2Z9- §.
115 In dem Fall, welchen die l r zte Figur vorstcl-
ki«. let, wird angenommen, das Auge betrachte das Ob
ject kU in der Entfernung 0k vom Auge durch eineLinse AK, deren Dicke so klein ist, daß sie als ver-schwindend betrachtet werden kann. Alsdenn ist n
m/r
: also c : 0
tM
0k, L - Ok, und0k- x-
0k
- ch
0k-
0k X0k "
Lv
ur
In eben diesem Fall ist?/, (257. §. n. 2.) also c : 6 —
'0 : Wenn demnach die Oesnung des Glases
lo groß ist, daß — w wird: so erscheint das Ob-leet durchs Glas gesehen eben so Helle, als §6 ohneGlas würde gesehen werden. Aber auch alsdenn,wenn die Oesnung deö Glases so groß genommen . M'i
würde,