> Der XIII. Abschnitt. 469
oberhalb der Axe liegenden Puncten kommen, insolchen Lagen 0 (Z, 0 " 8 , als kamen sie von Punctenunterhalb der Axe her: also flehet das Auge das un-ter der Axe, was es ohne Glaser darüber sehen wür-^^ de. Aus eben dem Grunde sieht man auch durch dieGlaser das zur Rechten, was man ohne Gläser zurLinken sehen würde, und umgekehrt.
Wl«'
M-
kbtidie —
«h Äk ^Dchch
224. §.
Wenn der bisher gebrauchten Bezeichnung ge-mäß — <r, und in dieser Entfernung der Ge-sichtswinkel gesetzt wird; so ist derselbe
in jeder andern Entfernung /r für eben das Object
(2z. §. Opt.) Um diesen Gesichtöwin-
kel von dem vorigen zu unterscheiden, setze man
— ^h so ist — —<x>h Man nehme an, wenn das
Auge in einer von den Stellen O, Oh Oh dasselbeObject durch die Gläser betrachtet, daß alsdenn derGesichtswinkel m mahl grösser scheine, als wenn esohne Gläser aus der Stelle in der Entfernung
— a gesehen wird; so kann man Kürze halber m dieVergrössserungszahl nennen, und in einer von denStellen O, Oh O", u. s. f. den Gesichtswinkel —
. .. .
— -1— setzen. Hlemtt verbinde man die
im 220. §. schon gefundenen Werthe der Winkel anden Stellen O, Oh 0 ", u. s. f. so hat man
Gg Z
für