Die Photometrie.
für zwey Gläser77 — P, also »rfür drey Glaser
(n — cp)
mcp — 77'— 77-i- <P, und »» — — —für vier Glaser
- „ (77' — 77 "-l- 77 -G)
«Np--77 —77-t-77-^, MlthlN Nr ^
Will man den Gesichtswinkel, wie er durch di«
Glaser erscheint, mit dem Gesichtswinkel <p'
vergleichen, der sich auf die Entfernung ü bezieht;
so sehe man — — L/l, also r» ^ Das
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giebt für zwey, drey oder vier Glaser die Zahlen
77 — <p ^(77— cp) , _ 7/ — 77 cp
^ acp
77-l-ch)
lVl ---
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ü (77"—. 77^-l- 77 — cp)
225. §.
Die Vereinigungsweiren (216. §.) und dieBrennweiten der Gläsir sind gegeben, man isoll die Vergrösserlmgözahl finden. ! ^
Aufi. Aus den im 222. §. gefundenen Gleichun«gen erhält man folgende Werths für die Vergrösse»rungezahlmr §ür :