46- Die PhokomeLrie.
219. §.
Je grösser ^/>ist, und die davon abhangenden >>1^Aerstreuungshalbmesser O-, I)/, (uz. Fjg.)desto grösser ist die centrale Erleuchtung des deutli-chen Bildes: deßwegen heissen sie im 217. §. die ^>1^Oefnungshalbmcsier wegen -der Helligkeit. MilFür das aus dem aussersten Punct e des Objects kom- MWwende und durch die Gläser fallende licht sind ,
8c, diese Halbmesser wegen der Helligkeit. 'Wenn nemlich auch alles vom aussersten Punct e ^auf das erste Glas fallende Licht (das wegen der un-vollkommenen Durchsichtigkeit der Glaser verlohrnebeyfeit gefeht) durch die übrigen Glaser durchgehensoll, so ist für jedes Glas ein Gefnungshalb-'messcr norhrg, der so groß ist, als die Sum- ssM?!me jener beyden Halbmesser ^ 4- wegen ' «imdes Gesichtsfeldes und wegen der Helligkeit -rusam'nen. '
Wenn alle Puncte des Objects gleich stark glan-zend sind, so fallt auch beynahe einerlei) lichtmengevon jedem Punct des Objects auf das erste Glas k?:alödenn ist auch das Bild auf der Netzhaut im Auge,wenn es das Object durch die Glaser betrachtet, inallen Stellen beynahe gleich stark erleuchtet. Unterallen auf das erste Glas k? fallenden Strahlenke-geln kann derjenige der mittlere heissen, dessen Axemit der Axe der Glaser zusammen fällt, dessen Spi-tze, also in der Mitte des Gesichtsfeldes liegt. DisLichtmenge, welche das in der Mitte des Gesichtsfel-des liegende Element des Objects auf das Glas kksendet, füllet den Raum dieses Mittlern Kegels aus,und hiernachst die Raume in der ganzen Reihe der
Kegel,
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