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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
463
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Der XIII. Abschnitt. 46z

Kegel, ?k>, g6^, , 6>-, u. s. f. worin sich der

auffallende mittlere Kegel nach den Brechun-gen in den folgenden Gläsern verwandelt. Mankann sie die mittlere Reihe der durch die Brechun-gen zuwege gebrachten Lichtkegel nennen: und wennman einen solchen Kegel mit einer Ebene auf der Axeder Kegel senkrecht schneidet; so ist der Schnitt einZersireuungskreiö.

220 . §.

Die Brennweirm der Glasir und ihre Gef-nungsmaasse wegen des Gesichtsfeldes sindgegeben: man soll den Durchschnirrspuncedes Hauptsirahls mir der Axe und beyderNeigung gegen einander nach der Brechungin jedem Glase finden.

Aufi. Man setze von nun an ein für allemahl 114den scheinbaren Halbmesser des Gesichtsfeldes klg.^ <x>, und behalte, wie schon festgesetzt ist, für dieBrennweiten des ersten, zweyten, und der folgen-den Gläser, die Buchstaben, x?, u. s. f.

Weil nun alle Hauptstrahlen in einer solchen Lageauf das zweyte Glas lZ() fallen, als kämen sie aus

^ her: so ist L0 (in. K.) und

(bc) : <x) . ^(i-E: P)

^6 - ^

K0

-, mithin auch L0oderLO-: ^

setze man (219. §.) so erhält man K0

Statt7? -

7r cp

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