l
456 Die Photometrie.
ter freyen Himmel, kurz nach Aufgang, und nicht ^lange vor Untergang dsr Sonne, färben sich dieSchatten der dem Sonnenlicht ausgesehten Körper ^ebenfalls blau, wenn man sie mit einer weissen Fla»che auffangt. M. s. davon priestleys Geschichteder Optik vom H. Rlügel übersetzt, des UI.Abschn. UI. Cap. 327 . G.
KM
>H c,..
Der XHI. Abschnitt.
Die allgemeinen Gründe der Theorie von ^den Fernröhren und Microscopen. ON
rr6. §. - ^
»rz ^wey, drey und mehr Glaslinsen k?, <2^, LL, 88 ^
LiZ. kann man in einer Röhre, oder auch auf andre ^Art, so hinter einander stellen, daß ihre Axen ins- Egesammt in einer graben Linie Lv zusammen fallen. -Wenn alsdenn die Axe gegen ein Object Le gerichtetist, davon das vorderste Glas ?!' ein deutliches Bild ^ ^in ?/ zuwege bringt; so ist I/alö ein Object anzu-sehen, wovon das zweyte Glas (^wieder ein Bildin 6^ zuwege bringt. Von diesem Bilde bringt ^alsdenn das dritte Glas LL ein Bild in blü, von ,diesem Bilde blL abermahl das vierte Glas 88 einneues Bild in Ir zuwege, und so ferner fort, wieviele !>-Gläser man auch annehmen will. Hiebey wird eineso grosse Entfernung eines jeden Glases von demnachstvorhergehenden vorausgesehk, daß jedes GlaSein wirkliches physisches Bild zuwege bringen könne:auch wird eben darum angenommen, daß jedes von
diesen ^