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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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457
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Der XIII. Abschnitt. 457

' ^riesen Glasern ein Sammlungsglas sey. Indessen^ !>ch tz werden die Falle nicht ausgeschlossen, wenn eins da-von oder mehrere Zerstreuungsgläser wären, manweiß, daß alödenn die Brennweite eines solchen Gla-sts negativ sey. Eben so wenig werden die Fälle aus-geschloffen, daß vielleicht eins oder das andre dieserGläser dem nächstvorhergehenden näher seyn kann,als das physische Bild, welches dasselbe zuwege brin-gen würde. Wenn nemlich die Entfernungen kll,66, blv, in dem Fall, welchen die Figur vorstellt,V. positiv angenommen sind, so wird für dasjenige Glas

eine solche Entfernung negativ, das dem nächstvor-^ hergehenden näher liegt, als das dazu gehörige deut-M. liche Bild.

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Man setze die EntfernungenLH. ^ a, «,

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und gebe ihnen, um die Ausdrücke mehr abzukürzen,den allgemeinen Nahmen: Vereinigungsweiren.Ferner bezeichne man die Brennweiten der Gläsernach der Ordnung mita« ö/Z

/, u. s. w. so ist

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u. s. f. (!2I. §.) Wenn überdem von nun andie Halbmesser der vordem und hintern sphärischenFläche einer solchen Linse mit den Buchstaben / undL bezeichnet werden; so ist die Brennweite

('19. §-)

(»-!) (/-i-F)

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