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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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451
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Der XII. Abschnitt. 45 r

Diesek zerstreuete Theil des Lichts wird auf un-zählig mannigfaltige Arten von den Luftkheilchen nachallen Seiten umher zurück geworfen, zum Theil auf-wärts, zum Theil unterwärts, auch zerstreuet sichwiewohl wahrscheinlich nur ein sehr kleiner Theil da-von so unter den Lufttheilchen, daß derselbe als ver-lehren angesehen werden kann. Allemahl aber fälltauch ein Theil der zerstreuete» Lichtmenge wieder aufAI), und wenn derselbe sich zur ganzen zerstreuete»Lichtmenge, wie-r: i verhält; so empfängt AI) ei-nen Theil des zerstreuete» Lichts » ch /,

und das grebt -- --.

2IZ. §.

i««lrr Jede Stelle ^2 der Erdstäche empfängt von al- i1/

len Seiten her Licht, welches die erleuchteten Lust- InA.Mr» theilchen dahin senden, nicht anders, als wenn sich^2 im Mittelpunct einer leuchtenden Halbkugelflä-che befände, und von jeder Stelle dieser Halbkugel-«M stäche eben soviel Licht auf A2 fiele, als die Atmo-- sphäre unter eben dem Einfallswinkel wirklich dahinD,,wd sendet. Weil man nun nicht annehmen kann, daßKjnl« das Licht von allen Seiten her gleichförmig auf dieStelle 2.2 falle; so würde auch bey der vorauögeseß-ken Bedingung der Glanz jener Halbkugelfläche, wel-cbe die Stelle A2 von allen Seiten her völlig ebenso, wie die 2 ltmosphäre erleuchten sollte, nicht völlig^ ^ d« gleichförmig seyn. Wenn man indessen nur die ge-s'^wte Lichtmenge sucht, welche dis Stelle ^2 von^ der Atmosphäre empfängt; so kann man sich auch, eine Halbkngelstäche von gleichförmiger Klarheit^ . Ff 2. .vor"