4Zc> Die Photometrie.
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jeden 2 (bstand vom Scheitel /
nur muß -7 den rechten Winkel nicht sehr nahe kom-men. Uebrigens scheinen H. Bouczuer und H.Lamberr darin überein zu kommen, daß das Licht
vom Sonnenlicht unterscheiden, ist nichts anders .,.als Sonnenlicht, das die Lufttheilchen, welche.die ^Sonne erleuchtet, zurücksenden, und nach allen Sei»ten zerstreuen: jeden Lufttheilchen kann man alsdennin eben dem Verstände eine gewisse Klarheit zuschrei»ben, in welchem man sonst für sich dunklen von derSonne erleuchteten Massen eine gewisse Klarheit zu»
117 schreibt. Es sey ^0 ein Stück der Erdsiäche nur MmdkiZ. so groß, daß die Krümme desselben noch nicht sehrbeträchtlich ist, damit man es als eine ebene Flächebetrachten kann, und Lk sey die äussere mit ^.0 pa» sÄ,i«irallele Gränze der Atmosphäre. Das Sonnenlicht Äi»falle in der Richtung durch die Atmosphäre, und ikL I,L/lb sey der Abstand der Sonne vom Scheitel: so M«-,wird ein Theil des Sonnenlichts von den Lufttheil»chen, die es durchdringt, zurückgeworfen, und nachallen Seiten zerstreuet. Diejenige Menge, welcheaufdas Element fallen würde, wenn die Atmo-sphäre vollkommen durchsichtig wäre, sey — b, diedarauf wirklich fallende — 7., so ist der rinterwegeS tzn?"> in der Lust zerstreuete Theil — b —
der im Horizont stehefiden Sonne in der Atmosphäre20'oomahl schwächer werde, bevor es zur Erdflächegelangt.
212 . §.
Was wir das Tageslicht nennen, wenn wir es
Dieser