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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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449
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Der XII. Abschnitt. 449

sammen gedrückten Atmosphäre, und wäre dieseHöhe richtig bekannt, die vielleicht nach H. Bou-guer Bestimmung 4197 Toisen betragt; (40. §.Aerom.) wäre überdem daö Verhälkniß bekannt, inwelchem das Sonnenlicht geschwächt wird, wenn esvertical herab fallt: so wäre wenigstens die Durch-sichtigkeit der untern Luft bekannt. Nach H. Bou-guer wäre dis Verhältniß i : 0,8 r 2 z, ohngefehr^5:4, (IHte 6' o^tigue biv. I. 8erll. II. ^rt. IX.

79. lgg.) in diesem Verhältniß würde also dasLicht geschwächt, wenn es in der untern Luft einenWeg von ohngefehr 4220 Toisen zurück legt. NachHerrn Lambert aber wäre jenes Verhältniß r: 0,5889 fast 5 : z, also die Undurchsichtigkeitder Luft grösser, als nach 'H. Bouguer (kdotoin.ksrt. V. La^>. I. §. 886. x. Z87.)

2H. §.

Je weiter die Sonne vom Scheitel entfernt, undje' näher sie dem Horizont ist, desto grösser ist derWeg, den das Sonnenlicht in der ungleichförmigdichten Luft zurück legen muß, also das Verhältnißder Schwächung des Lichts auch desto grösser.Nach H. Lamberts darüber angestellten Untersu-chungen wächst der Logarithme des Verhältnisses,worin das Sonnenlicht in der Atmosphäre geschwächtwird, beynahe im Verhältniß des Abstandes derSonne vom Scheitel, wenigstens so lange sie demHorizont nicht sehr nahe kommt. Weil 0,2299584 beynahe 2,2 z gefunden wird,so ist für den Fall der im Scheitel stehenden Sonne

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2Z, und nach H. Lambert hat man für

Barst. Mach. I. Tb. Z.D. Ff

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