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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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^' Der XII. Abschnitt.

229. §.

^ H H. Bouguer legte > 6 Scheiben aus gemeinemGlase apf einander, und fand, daß sie das auffal-lende Licht a^inahl schwacher machten. Durcht 26 bis 77 Scheiben von eben der Glaöart konnte'it er nicht die geringste Spur vom Sonnenlicht mehr^ H sehen, zu einer Zeit, da die Sonne 50 Grade hochstand. Er nimmt also an, daß sicher durch 80 sol-"tM che Scheiben kein Sonnenlicht falle, das noch em-Mii, pfunden werden könne, und sucht vermittelst der

^ welchem Verhält-

ri: ck das Sonnenlicht durch 80 solche Scheiben ver-D/de mindert werde. Wennnemlich.v 82, c 16,ff g ^

^ D 247 gesetzt wird, so findet man 5

ff ^ / 247 11,9634850, also ohngesehr

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^« 919358600220. Was bey dieser Rechnung zumoii M Grunde gesetzt wird, als werde das Licht beym Durch-5 ick, gang durch auf einander gelegte Glasscheiben ebenso geschwächt, als wenn es durch ein eben so dickesMiß maßives Stück Glas fiele, ist nicht vollkommen rich-tig, wie schon oben bemerckt ist: (223. §.) beymir B H- L,amberr (I'llotom. 452 u. f. tz. §.) findetman darüber schärfere Untersuchungen.

1^" WU man indessen jene Bouguersche Zahlj> ff ff als ohngesehr richtig gelten lassen, so kann man auf

folgende Art die Tiefe des Meeres suchen, wohinkein für uns empfindliches Sonnenlicht mehr kom-men kann. Man behalte c ---10 Fuß für a : ö --M 3:2,