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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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445
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Der XII. Abschnitt.

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um welche das Licht in dis Masse

eindringen muß, um eine Schwächung des Lichtsim gegebenen Verhältnis; ^ : '/ zuwege zu bringen.Man kann aber auch eben so bequem aus der allge-meinen Gleichung /rechnen, wor-

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aus wie im 202. §. schon bemerkt ist, ngefunden wird. Alsvenn ist es gleich-

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gültig, was man für Logarithmen brauchen will,und man kann die Briggischen nehmen; nur mußfür einen besonder» Fall bekannt seyn, welche Tiefec mit einem bekannten Verhältnisse a : - zusammengehört.

Gesetzt die Frage wäre: in welcher Tiefe desMeers der Glanz der Sonne der Blarheirdes Mondes gleich zu seyn scheinen würde?kann man vorauösetzen, der Glanz der Sonne seyzooooomahl grösser als der Glanz des Mondes;(194. §.) so muß man die Tiefe n suchen, welchemit dem Verhältniß ^ ^ gooooo : 1 zusam-men gehört. Bleibt es alsdenn bey der Vorausse-tzung , daß die Tiefe c io Fuß mit dem Ver-haltniß a : /, z : 2 zusammen gehöre, so findet

man 5--- ---zu Fuß.

0,176091 z

208. §.

Wofern das im 201. §. angenommene Gesetzher Schwächung des Lichts in durchsichtigen Massen,

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