444 Die Photometrie.
Fläche entfernt werden, um ihre Erleuchtung eben so ^ szu schwächen. Das giebt fssr daö Verhältniß derLichtverminderung 16^:9^ beynahe z: 1. EinMittel aus mehrern Versuchen gab 14: ;, — 2,
8:1, und dies Verhältniß kommt dem Verhältniße: I — 2,7 l 828 : I ziemlich nahe. Indessen . !
hält Hr. Douguer diese Versuche nicht für zuver-läßig genug, und schreibt dem Meerwasser aus an- ^ W>dei n Gründen eine grössere Durchsichtigkeit zu, ver- , ^möge der es in der Tiefe von 10 Fuß das Licht nur ^im Verhältniß 5 : z, vielleicht nur 5 : z4 vermindre. /st'Noch an einer andern Stelle giebt es dies Verhältniß >— z: 2 für 10 Fuß Tiefe an. Bleibt man bey die- ^ ^
244 Fuß für die Tiefe gefunden, womit das Ver-hältniß der Lichtvcrmindcrung 8 : z zusammen gehört.
Im Glase ward das Licht schon in eben dem Ver-hältniß geschwächt, wenn es in demselben einen Wegvon 44 Zoll oder 44 Fuß zurücklegt: also isr dasMeerwasser, wenn anders jene Bestimmungen nicht
mahl durchsichtiger, als die damit verglichene U
Wenn in dem festgesetzten Sinn die Durchsich-tigkeit einer Masse bekannt ist, so giebt die Glei-
ser Bestimmung, so wird c —
176091g
zu sehr fehlerhaft sind, — oder — . 74 — 68
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207. §.
chung I. iist. auch die Tiefe * — c. ^
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